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Radio1

Projekte

Unsere Schule führte folgende Projekte durch


Schülerpatenschaften in der 5. und 6. Klasse Schuelerpaten



In jedem Schuljahr starten nach den Sommerferien die Schülerpatenschaften der sechsten Klasse für unsere Neuen Mitschüler. Mit der Begrüßung der neuen Fünftklässler durch unseren Schulleiter beginnen die Schülerpatenschaften. Jeder neue Fünftklässler erhält eine Schülerin oder einen Schüler aus der sechsten Klasse zugewiesen. Schuelerpaten So gelingt der schnelle Start in die neue Umgebung. Außerdem erleben unsere nun nicht mehr jüngsten Schülerinnen und Schüler, wie es ist, Verantwortung zu übernehmen. Die Älteren Schüler helfen den Jüngeren bei der Orientierung in der Schule. Wo findet man was? Welche Lehrerin, welcher Lehrer ist ...? Wann beginnt ... und welche Regeln gelten an unserer Schule? Bubenheim2016
Die Gemeinschaft der jüngsten Schülerinnen und Schüler unternimmt außerdem zum besseren und intensiveren Kennenlernen, in der vierten oder fünften Schulwoche traditionell einen Ausflug zum Bubenheimer Spieleland. Hier einige Aufnahmen aus den letzten Jahren:






Projekt Willkommenshelfer an Schulen 2015 Radiointerview



Seit Februar 2015 wohnen ungefähr 90 Flüchtlinge unter anderem viele Kinder und Jugendliche in unserer Turnhalle. Sie kommen aus verschiedenen Ländern. Für diese Menschen ist der Anfang in Deutschland nicht leicht. Wir haben uns überlegt, wie wir diesen Menschen helfen können. Die Stadt Köln und die Caritas haben uns dabei unterstützt. Unsere Schule war eine der ersten Schulen in Köln, an der das Pilotprojekt „Willkommenshelfer an Schulen“ durchgeführt wurde.
Quelle: http://www.ki-koeln.de

12 Schülerinnen und Schüler aus den Vorbereitungs- und Regelklassen nahmen am Projekt teil und wurden zu Willkommenshelfern ausgebildet. Frau Angioni von der Caritas führte zwei Workshops durch und erklärte uns, was besonders wichtig ist und worauf wir achten müssen. Bereits nach dem ersten Workshop hatten wir die Möglichkeit, das gelernte in die Praxis umzusetzen. Gemeinsam mit Frau Kotte-Wächter haben wir das Schüler-Café schön dekoriert und unsere neuen Nachbarn zu leckeren selbstgebackenen Waffeln eingeladen. Unser Angebot wurde von den Flüchtlingsfamilien herzlich angenommen.
Willkommenshelfer Willkommenshelfer
Unsere Lehrer Herr Oligmüller und Frau Kotte-Wächter sowie unsere Schulsozialarbeiterin Frau Thiel haben uns bei der Entwicklung weiterer Ideen besonders unterstützt. So haben wir ein „Café International“ an unserer Schule gegründet. Jeden Donnerstag treffen wir uns im Café International, um mit den Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien gemeinsam zu essen, zu spielen und zu plaudern. Da alle Willkommenshelfer aus Migrantenfamilien stammen und außer Deutsch noch weitere Sprachen wie Albanisch, Arabisch, Kurdisch, Mazedonisch, Russisch, Türkisch und Paschtu sprechen, können wir unsere Lehrer bei der Kommunikation mit den Flüchtlingsfamilien unterstützen.
Willkommenshelfer Willkommenshelfer Willkommenshelfer
Zum Abschluss des Projektes wurden alle Willkommenshelfer von der Stadt Köln zu einer Feier im Bezirksrathaus in Köln-Mülheim eingeladen. Dort haben wir unser Projekt vorgestellt und sehr viele positive Rückmeldungen erhalten. Für unser Engagement hat jeder von uns ein Zertifikat bekommen und wir alle wurden ins Rautenstrauch-Joest-Museum eingeladen. Es war ein sehr schöner Tag für uns!
Willkommenshelfer Willkommenshelfer
Aber auch nach der Abschlussfeier geht es mit dem Projekt an unserer Schule weiter. Café International findet regelmäßig donnerstags statt. Damit möchten wir zeigen, dass Flüchtlinge an unserer Schule willkommen sind. Außerdem sammeln wir Kleidung, Spielzeug, Bücher und alles, was Menschen aus Flüchtlingsfamilien brauchen können. Wir freuen uns auf eure Spenden!
Willkommenshelfer Willkommenshelfer
(Bericht von Astevan Kheiri Sito, 9d)

Von dem Projekt liegen einige Bilder vor.

Bildergalerie der Willkommenshelfer



Das Radioprojekt 2013 Radiointerview



Nach den Sommerferien war unsere Klasse 7c zu einem Radioprojekt in Köln unterwegs. Statt eine Woche in der Schule zu schwitzen, lernten wir wie die Radiosendung gemacht wird.

Am 1. Tag haben wir zuerst mal den Aufbau einer Radio Sendung besprochen: Wusstest du Z.B. wie lang ein Interview dauert oder wie viel Sendezeit eine Radiosendung hat? Aufnahmegerät, Mikrophon und Kopfhörer sind für uns jetzt nicht mehr fremd.
Am 2. Tag gingen wir auf O-Tonjagd in Köln am Roncalliplatz und befragten alte und junge Leute , Frauen und Männer und auch manchmal Kinder.

Unsere Fragen lauteten :

Was ist eigentlich der Sinn des Lebens?
Warum gibt es Kriege ?
Was kann man für den Umweltschutz tun ?
Was könnte die Ursache für den Klimawandel sein?
Wie kann man Mobbing verhindern ?

Am 3. Tag haben wir die ganzen Aufnahmen geschnitten, dazu haben wir Laptops und Kopfhörer benutzt bekommen. Die Moderatoren haben mit uns für die Radiosendung geübt .
Am 4. Tag haben vier Jungs und 4 Mädchen einen Text vorgelesen und wir mussten wählen, wer Moderator werden soll.
Am 5. Tag haben die Moderatoren viel gearbeitet. Einige Kinder haben die Musik für die Radiosendung ausgesucht . Einige Kinder haben 10 Plakate gemalt, um diese in der Schule aufzuhängen . Hiermit wollen wir Werbung machen für unsere Sendung. Außerdem haben wir für unsere Schulhomepage Informationen für euch aufgeschrieben.
Das Radioprojekt hat uns gut gefallen und es hat uns Spaß gemacht. Wir würden das jeder anderen Klasse weiter empfehlen . :)
(Jan und Emre, sowie Thomas, Said, Lorena und Sascha, Klasse 7c )

1. Sendung 2013



2. Sendung 2013




Das Radioprojekt 2012 Radiointerview



Das Ziel des Radioprojektes war, dass die Klasse 7b in einer Woche eine einstündige Radiosendung über das Thema Sucht und Sehnsucht produziert.
Die fertige Sendung wurde dann auf Radio Köln ausgestrahlt.
In dem Radioprojekt machten wir viele interessante Interviews zum Thema Sucht und Sehnsucht. Außerdem interviewten wir einen trockenen Alkoholiker, der uns etwas aus seinem früherem Leben als Alkoholiker erzählte.
Uns, der Klasse 7b, hat das Radioprojekt viel Spaß gemacht.

Wer sich die Radiosendung gerne einmal anhören möchte, kann dies tun. Einfach auf den unteren Link klicken! Viel Spaß beim Hören!

(Ein Bericht von Irem Borucu; 2012 in der Klasse 7B)

1. Sendung



2. Sendung




Mädchenwochenende Juli 2012 Mädchenwochenende

Im Juli 2012 fuhren Schülerinnen der Schule, aus verschiedenen Jahrgangsstufen, zu einem Wochenende nach Solingen. Am letzten Wochenende vor den großen Sommerferien war der "Mädchenclub" unsere Schule mit verschiedenen Jugendzentren aus Chorweiler, Worringen und Blumenberg unterwegs auf eine Mädchenfreizeit.
Wir waren mit 40 Mädchen in einem Haus mitten auf dem Land. Man kriegte dort 3-Bett-Zimmer und es gab verschiedene Workshops. Die waren lustig und auch spannend, z.B. ein Workshop, wo man an einer Kletterwand klettern konnte oder einen Wellnessworkshop. Dort konnte man sich schminken und barfuss durch den Wald laufen und sich die Füße im Bach nass machen. Manchmal trafen wir uns im Gruppenraum mit allen Mädchen. Da haben wir gespielt oder auch gesungen. Wir hatten auch ganz viel Freizeit und es gab sehr leckeres Essen. Am letzten Abend gab es eine Disco!
Wir würden jedem Mädchen von unserer Schule empfehlen dorthin im nächsten Jahr mitzufahren!!! Das war unser Mädchenwochenende, wir hatten sehr viel Spaß!

( Vanessa Granek, 12 Jahre, 6c)( Jasmin Finnenthal, 11 Jahre, 6c)( Vanessa Mertens, 11 Jahre, 6c)


Mädchenwochenende 2012



Mädchen treffen die Ministerin für Gesundheit und Soziales zum Thema "Mädchengesundheit" Mädchengesundheit

Mädchengesundheit Am 4.3.2013 besuchten wir drei Mädchen der Stufe 8 der Gustav-Heinemann-Schule das Ministerium in Düsseldorf. Wir hatten dort einen Termin mit der "Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter" Frau Steffens. Wir und auch andere Mädchen in unterschiedlichen Altersstufen aus anderen Schulen aus ganz NRW sprachen mit der Ministerin über Mädchen und das, was wir für unsere Gesundheit brauchen. Sie hörte sich die Meinungen der Mädchen an und schrieb sie auf, damit sie eventuell die Vorschläge von uns Mädchen in die Tat umsetzen kann.
Mädchengesundheit Zum Schluss bedankte sich die Ministerin und machte mit uns ein Foto.

Der Tag war sehr interessant. Wir haben viel mitgenommen und andere Meinungen von fremden Mädchen gehört. Es hat uns sehr gut gefallen und auch das Essen war sehr lecker.

Laura,Angelina,Irem (8B)